Camping-Grundausstattung: Das brauchst du wirklich

Mein erster Campingurlaub war eine Katastrophe: zu wenig Licht, ein wackliger Kocher und ein Rucksack, der nach zwei Tagen auseinanderfiel. Heute weiß ich, worauf es ankommt – und packe deutlich bewusster. Die gute Nachricht: Du brauchst gar nicht so viel, um draußen gut klarzukommen.
Licht ist das Wichtigste
Sobald die Sonne untergeht, wird es auf dem Platz schnell dunkel. Eine LED-Stirnlampe mit Akku lässt dir beide Hände frei, egal ob du kochst, das Zelt aufbaust oder nachts zur Toilette gehst. Ich trage meine abends eigentlich durchgehend.
Kochen ohne Chaos
Ein windfester Gaskocher ist für mich Pflicht. Er steht stabil, die Flamme bleibt auch bei Wind gleichmäßig, und zusammengeklappt nimmt er kaum Platz weg. Dazu ein Feuerstarter aus Kohlenstoffstahl – der funktioniert auch bei Nässe und hält praktisch ewig.
Schlafen und tragen
Für warme Nächte ist eine Camping-Hängematte mit Moskitonetz herrlich: leicht, schnell aufgebaut und das Netz hält dir die Mücken vom Leib. Für längere Touren setze ich auf einen 50-Liter-Rucksack, an dem ich mit dem Molle-System zusätzliche Taschen befestigen kann.



