Autopflege für zwischendurch: kleine Wartungstipps

Ich bin kein Schrauber, das sage ich direkt. Aber es gibt ein paar Dinge am Auto, die man wirklich selbst machen kann – und die sparen auf Dauer Zeit und Geld. Hier sind die Helfer, die bei mir inzwischen fest im Kofferraum oder in der Garage liegen.
Sauberkeit, die sich lohnt
Der Kühler und der Wassertank werden gern vergessen, bis irgendwann etwas zusetzt. Mit dem Water Tank Reinigungstool bekomme ich den Tank ohne großen Aufwand wieder frei – und das ganz ohne Demontage. Einmal im Jahr mache ich das, das reicht völlig.
Gegen Sonne und Regen am Seitenfenster habe ich die Sonnenschutz-Regenablenkleiste angebracht. Klingt nach Kleinigkeit, aber bei Regen bleibt die Sicht deutlich besser, weil das Wasser nicht mehr so stark an der Scheibe klebt.
Sicher unterwegs
Eine echte Überraschung war für mich die GPS-Speedanzeige für die Windschutzscheibe. Ich dachte erst, das sei Spielerei, aber die Geschwindigkeit direkt im Blickfeld zu haben, ohne nach unten schauen zu müssen, ist auf längeren Fahrten echt angenehm.
Ordnung im Innenraum
Mit Kindern wird das Auto schnell zur Sammelstelle. Der Rückenlehnen-Organizer hängt hinten am Sitz und nimmt Flaschen, Spielzeug und Bücher auf – so bleibt der Fußraum frei. Und wer in der Garage auch mal die Motorsäge schärfen will: Der handliche Ketten-Schärfer ist ein kleines Werkzeug, das ich nicht mehr missen möchte.
Was es dir am Ende bringt
Natürlich ersetzt keiner dieser Helfer den Besuch in der Werkstatt, wenn es mal ernst wird. Aber für die kleinen Dinge zwischendurch reichen sie völlig – und sie halten das Auto länger sauber, sicherer und aufgeräumt. Ich rechne mir das gern vor: Jeder Handgriff, den ich selbst erledige, spart mir eine Fahrt und eine Rechnung. Das summiert sich schneller, als man denkt.



